„Ich will ein Frankfurt, in dem die
Menschen gut und sicher leben!“

Wir müssen aufhören, Probleme endlos zu diskutieren und nach Schuldigen zu suchen, sondern nach Lösungen! Ein OB muss mit klaren Vorstellungen vorangehen und Verantwortung übernehmen. Als neuer Oberbürgermeister werde ich folgende Schwerpunkte setzen:

Sicherheit

Familie

Schule

Flüchtlinge

Wirtschaft

Bürger

Wohnen

Stadtbild

Sport

Kultur

Verwaltung

Ortsteile

Chancen

Frankfurt braucht

MEHR SPIEL & BOLZPLÄTZE

und weniger Spielregeln!

Kinder und Jugendliche müssen nicht an Tankstellen und in Parkanlagen herum lungern. Wir bringen unbürokratisch Spiel- und Bolzplätze in Ordnung und bauen weitere, wo sie noch fehlen.

Frankfurt braucht

MODERNE SCHULEN

In den letzten Jahren wurden bereits viele Grundschulen saniert. Wir setzen uns dafür ein, dass die Gebäude, in denen unsere Kinder lernen, modern und sicher werden. Ganz wichtig: die Ausstattung der Schulen mit modernen Unterrichtsmitteln, Computern und digitalen Bücher, damit unsere Kinder gut auf die Zukunft vorbereitet werden.

Frankfurt braucht

SICHERE SCHULEN

Fahrradklau stoppen

Wir sorgen für diebstahlsichere Fahrradständer an den Schulen und unterstützen Präventionsprogramme gegen Mobbing und Gewalt.

Frankfurt braucht

ALKOHOLVERBOT

in Parkanlagen

Ich setze mich dafür ein, dass das Alkoholverbot im Lenné-Park konsequent durchgesetzt und auf andere Bereiche ausgedehnt wird. Zonen mit Drogenkriminalität müssen bekämpft werden.

Wir müssen

MARKTLÜCKEN SCHLIESSEN

statt Firmen!

Wir müssen die Ideen und Innovationen aus Frankfurt, z.B. aus dem IHP oder der Viadrina in neue Produkte und neue Firmen ummünzen. Deshalb braucht es endlich eine effektive Unterstützung von Firmengründern. So halten wir die kreativen Köpfe in der Stadt und neue Arbeitsplätze entstehen.

Frankfurt muss

GEWERBESTEUER

senken!

Kleine und Mittelständische Unternehmen und die Handwerksbetriebe sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Sie gehören in den Mittelpunkt und müssen entlastet werden. So können neue Arbeitsplätze entstehen.

Wir müssen den

EIGENHEIMBAU FÖRDERN

und Wohnraum weiter modernisieren!

Es gilt, weitere Flächen für mehr individuellen Wohnungsbau (Eigenheime) bereit zu stellen. Damit ziehen wir Menschen in unsere Stadt. Gleichzeitig wird die Modernisierung des Wohnbestandes vorangetrieben. Nur das ist wirklich sozial, weil jeder Mensch eine gute Wohnung verdient hat und so den ständig steigenden Betriebskosten begegnet wird.

Frankfurt braucht

SICHERE KITAS

Wir sorgen dafür, dass die Brandschutzanlagen sämtlicher Kitas in und um Frankfurt (Oder) modernisiert werden.

Frankfurt braucht

MEHR POLIZEI

und muss den Autoklau stoppen!

Unsere Stadt muss endlich sicherer werden. Ich kämpfe in Potsdam dafür, dass die Landesregierung endlich in der Grenzregion für mehr Polizeipräsenz sorgt.

FEUERWEHR für KLIESTOW

Wir sorgen dafür, dass das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Kliestow saniert wird und den dringend benötigten Anbau bekommt.

Rosengarten braucht ein

NEUES FEUERWEHRHAUS

Für die Freiwillige Feuerwehr werden wir in Rosengarten ein neues Gerätehaus mit einem Mehrzweckraum als Bürgertreff errichten.

Güldendorf braucht

LÄRMSCHUTZWAND

an der Bundesautobahn

Mit den Ausreden des Landesbetriebs muss Schluss sein, Tempo 80 auf und eine Lärmschutzwand an der Bundesautobahn um die Güldendorfer zu schützen.

NAHVERSORGER für MARKENDORF

um Wohnstandort weiter aufzuwerten

Für die Markendorfer siedeln wir einen Supermarkt auf dem TeGeCe-Gelände an, um die Nahversorgung zu sichern und damit den Wohnstandort weiter aufzuwerten.

Frankfurt braucht

SCHLANKE VERWALTUNG

und Bürgernähe

Mit meiner langjährigen Erfahrung werde ich die Verwaltung wieder zu einem Motor der Entwicklung machen, sie straffen und ihre Digitalisierung umsetzen. Der Servicegedanke und Kundenfreundlichkeit müssen konsequent gelebt werden. Die wesentlichen Dienstleistungen müssen online funktionieren. Ich werde eine enge persönliche Zusammenarbeit mit den Landräten in LOS und MOL pflegen.

ANWOHNER VOR WINDKRAFT

in Booßen und Hohenwalde

Wie in Bayern muss auch Brandenburg die 10 H – Regelung eingeführt werden. Das bedeutet, dass der Abstand zur nächsten Wohnbebauung mind. 10 mal so groß sein muss, wie die Höhe der Windkraftanlage. Dafür setze ich mich in der Regionalen Planungsgemeinschaft ein.

Frankfurt braucht eine

LEBENDIGE INNENSTADT

durch neue Bauten

Wir setzen uns ein für die Errichtung eines Hotels an der Marktostseite, eine attraktive Bebauung an der Slubicer Straße und am Brunnenplatz und die Sanierung des Rathauses. So wird das Stadtzentrum belebt und gestärkt, es wird anziehender für Bewohner und Gäste. Die Wohnungsbauprojekte in der Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße, am Gasometer und an der Hafenstraße werden aktiv befördert.

Wir müssen

BARRIEREFREIHEIT

voran bringen

Für ältere Mitbürger, für mobilitätseingeschränkte Personen aber auch für Eltern mit Kinderwagen muss die Barrierefreiheit gesichert werden. Dafür und den Umbau der Haltestellen und für die Erneuerung der Gehwege und für mehr Bänke und Sitzgelegenheiten in der Stadt braucht es einen eigenen Titel im städtischen Haushalt.

Wir müssen zügig

ANPACKEN statt ewig REDEN

Wir müssen aufhören, uns selbst schlechter zu machen, als wir sind. Aufhören, Probleme endlos zu diskutieren und nach Schuldigen zu suchen. Ich will Lösungen finden! Ein OB muss mit klaren Vorstellungen voran gehen und Verantwortung übernehmen, nicht Schiedsrichter sein sondern Mannschaftskapitän. Wichtig ist: ehrlich kommunizieren, gut zuhören, klar entscheiden, konsequent handeln.

Schöner MACHEN
statt schön REDEN

Ich werde weiterhin bürgerschaftliches Engagement für unsere Stadt intensiv unterstützen. Initiativen wie für den Lennépark oder in der Paulinenhofsiedlung sind Vorreiter für eine engagierte Frankfurter Bürgerschaft. Die Freiwilligenagentur muss gestärkt werden.

GEMEINWOHL VOR EIGENNUTZ

Entscheidungen müssen so getroffen werden, dass sie sich immer dem Allgemeinwohl der Frankfurter dienen und dem Einzelnen helfen.

Frankfurt braucht

PREISWERTEN WOHNRAUM

für junge Familien

Wir geben die Bauparzellen einer städtischen Fläche für den Eigenheimbau für junge Familien mit Kindern zu günstigeren Konditionen oder in Erbpacht ab. Die städtische Wohnungsgesellschaft, unsere Wowi, kann hier ebenfalls durch ein preiswertes Angebot größerer Wohnungen einen Beitrag leisten.

Wir sind eine

UNIVERSITÄTSSTADT

Hiersein und –bleiben fördern

Die Europauniversität ist international anerkannt und unser höchstes Gut. Ihre Absolventen sind gesuchte Leute. Wir müssen in Potsdam darum kämpfen, dass die Universität wächst. Weitere Institute und weiter Fakultäten müssen gegründet werden. Selber sorgen wir für studentischen Wohnraum in Uni-Nähe und mehr Kooperationsangebote und gemeinsame Projekte von Uni und Stadt, die das Hiersein und –bleiben wollen von Studierenden fördern, weil sie sich darüber mit unserer Stadt identifizieren.

Frankfurt muss

MOBILFUNKLÜCKEN SCHLIESSEN

Neben dem Ausbau des Breitbandnetzes muss die Stadt gegenüber den Funknetzbetreibern alles daran setzen, dass die Lücken im Mobilfunk im Stadtgebiet geschlossen werden.

Wir gestalten

DIE EUROPÄISCHE DOPPELSTADT

Ich will die Zusammenarbeit intensivieren: Gemeinsam mit unseren polnischen Nachbarn sind wir erfolgreicher, bringen viel mehr auf die Waagschale. Die Doppelstadt Frankfurt (Oder)/ Slubice ist für Menschen und Ideen interessant, weil sie der Ort für deutsch-polnische Projekte und der Marktplatz zwischen West und Ost ist.

Nach Berlin die

ZUGVERBINDUNG VERBESSERN

und die Fahrzeit verkürzen!

Wir werden weiter dafür kämpfen, dass eine Taktverdichtung auf drei Regionalexpresszüge pro Stunde noch vor 2022 umgesetzt und die Fahrzeit nach Berlin verkürzt wird.

Frankfurt braucht

KOSTENLOSES WLAN

in unserer Innenstadt

Wir sorgen dafür, dass in unserer Innenstadt für alle kostenloses WLAN zur Verfügung steht.

Frankfurt muss

DAS ALTE KINO RETTEN

Der Umbau als Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst ist eine ideale Nutzung, mit der wir das beeindruckende Bauwerk des alten Kinos retten. Das Land zieht dabei mit.

EIN GYMNASIUM

in freier Trägerschaft

Eine weiterführende Schule in privater oder kirchlicher Trägerschaft wünschen sich viele Eltern. Ich unterstütze diesen Wunsch, um den Bildungsstandort noch attraktiver machen.

KULTUR IST LEBENSQUALITÄT

Wir haben viele und vielfältige Kulturangebote, vom Theater des Lachens bis zum Kleistforum, von der Musikschule bis zum Staatsorchester, von der Bibliothek bis zum Kleist-Museum, von den Oderhähnen bis zum HeleneBeach-Festival… Das alles macht unserer Stadt lebenswert und muss erhalten werden. Meine erfolgreiche Strategie setze ich fort, das Land stärker einzubinden, wie beim Staatsorchester und der Jungen Kunst, die jetzt Landesmuseum ist. Das Kleist-Museum wird in eine Landesstiftung eingebracht, um seiner nationalen Bedeutung gerecht zu werden und seine Zukunft auf Dauer zu sichern.

Frankfurt muss

SPORTVEREINE FÖRDERN

Über 10.000 Breitensportler in den Vereinen haben eine verlässliche und planbare finanzielle Unterstützung verdient. Das schließt die schrittweise Sanierung und Modernisierung der Sportstätten mit ein. Die Förderung muss, wie wir es in der Kultur bereits handhaben, vertraglich gesichert werden, um sie nicht von der Kassenlage abhängig zu machen.

Eine

BÜRGERINITIATIVE ZIEGENWERDER

ins Leben rufen!

Wie der Lenné-Park braucht auch der Ziegenwerder ein starkes bürgerschaftliches Engagement. Ich will ermutigen und mithelfen, dafür eine eigene Bürgerinitiative zu gründen. Gemeinsam kann die Insel wieder instand gesetzt und mit Leben erfüllt werden.

KRIMINELLE FLÜCHTLINGE

müssen ausgewiesen werden!

Menschen in Not, die wirklich vor Krieg und Terror fliehen mussten, wird unsere uneingeschränkte Hilfe zuteil. Den betroffenen Kindern und ihren Familien gilt dabei besondere Aufmerksamkeit. Deshalb müssen Kitas und Schulen besser unterstützt und zusätzliches Personal und Sachmittel finanziert werden. Die dezentrale Unterbringung in Wohnungen hat sich bewährt. Flüchtlinge, die unsere Regeln nicht akzeptieren und kriminell werden, sind konsequent abzuschieben.

STRASSENBAUBEITRÄGE

nicht mehr zeitgemäß

Straßenbaubeiträge erzeugen nur noch Frust und Politikverdrossenheit. Sie sind nicht mehr zeitgemäß und oft ungerecht. Gemeinsam mit dem Land müssen wir andere Lösungen für die Finanzierung des notwendigen Straßenbaus finden.

Mehr SAUBERKEIT

Der bisherige Umfang an Mitteln für Ordnung und Sauberkeit muss verdoppelt werden. Im gesamten Stadtgebiet kann damit die Lebens- und Aufenthaltsqualität und damit die Attraktivität unserer Stadt spürbar verbessert werden. Alle haben etwas davon.

HAUSHALT

in Ordnung bringen!

Das Hauptaugenmerk der Haushaltskonsolidierung muss darauf gerichtet sein, die städtische Investitionsfähigkeit zu erhalten, damit wir Aufträge erteilen können und die hiesige Wirtschaft stärken.