In welchem Frankfurt wollen wir leben?

In einem Frankfurt, das uns am Herzen liegt?
In einer Stadt, wo jeder gerne lebt?
In einem Frankfurt, wo sich die Menschen sicher und zu Hause fühlen?

Ich setze mich für eine Stadt ein, in der unsere Kinder eine sichere Zukunft haben.
Ich stehe für ein Frankfurt, das die Kultur und den Sport fördert und Vereine unterstützt.
Für ein Frankfurt, das Menschen im Alter oder bei Krankheit nicht alleine lässt!
Für eine Stadt mit Chancen für alle, die hier wohnen wollen.
Eine Stadt in der sich wieder Unternehmen ansiedeln und Arbeitsplätze schaffen.

Wir haben es in der Hand!

Wir gestalten Frankfurt gemeinsam! Zu einem Frankfurt in der sich Familien geborgen fühlen und bezahlbare Wohnungen finden! Einer Stadt, in der die Wirtschaft wächst und für alle Wohlstand schafft! Zu einer Stadt in der sich jeder einzelne frei und sicher fühlen kann. Für dieses Frankfurt möchte ich mich mit ganzer Kraft einsetzen, meine Erfahrung und Fähigkeiten einbringen und mit Leidenschaft kämpfen.

Ich möchte ein Oberbürgermeister für

alle die sein, denen Frankfurt am Herzen liegt. Für die Menschen, die hier gern leben und arbeiten wollen. Für die Unternehmer, sich hier engagieren und für die, die unsere Stadt aufgebaut haben und jetzt im Ruhestand sind. Aber vor allem für die, die unsere Zukunft noch aufbauen werden. Für unsere Kinder und Jugendlichen, die in Frankfurt eine echte Perspektive brauchen.

Dafür bitte ich um Ihre Unterstützung!
Ihr Markus Derling

Frankfurt ist einzigartig!

Frankfurt ist voll spannender Geschichte. Von der alten Hansestadt bis zur heutigen europäischen Doppelstadt. Wir haben die internationalste Universität Deutschlands. Unsere Oder ist der naturbelassenste Strom in Europa und verbindet Deutsche und Polen. Die Stadt ist umgeben von einmaligen Naturräumen wie Oderbruch, Schlaubetal und Helenesee. Heinrich von Kleist ist hier geboren.

Frankfurt hat eine starke Basis!

Frankfurt hat eine ideale Lage direkt vor den Toren Berlins und liegt an der wichtigsten transeuropäischen West-Ost-Achse. Wir haben eine moderne Infrastruktur und umfassende Dienstleistungsangebote (Einkauf, Verwaltung, technische Infrastruktur, Klinikum). Unsere Stadt bietet traditionelle aber auch außergewöhnliche Kulturangebote von zum Teil nationaler Bedeutung (Kleistfesttage, Musikfesttage, Brandenburgisches Museum für moderne Kunst, Staatsorchester, HanseStadtFest, HeleneBeach-Festival). Wir haben attraktive Sport- und Freizeitangebote und viele tolle Vereine. Wir verfügen über das bundesweit geschätzte Gauß-Gymnasium für den wissenschaftlichen Nachwuchs sowie das weltweit anerkannte IHP-Leibnitz-Institut. Frankfurt bietet ein großes soziales Angebot durch freie Träger von der Kita bis zur Seniorenbetreuung. Und wir haben engagierte Ehrenamtliche und ein Miteinander der Generationen wie zum Beispiel die "Große Familie".

Frankfurt ist erfolgreich!

Wir sind und bleiben kreisfrei und Zentrum der Oderregion. Frankfurt pflegt eine intensive, freundschaftliche Zusammenarbeit mit unseren polnischen Nachbarn. Die Stadt erfreut sich einer gelungenen Sanierung ganzer Stadtviertel und Kieze (Altberesinchen, südöstlichen Stadtzentrum mit Anger und Fischerstraße, Stadtteil West, Wollenweberstraße…) Der Stadtumbau zur Vitalisierung von Stadt- und Ortsteilen ist im vollen Gange. Der Erhalt wertvoller, stadtbildprägender Gebäude (Marienkirche, Georgenhospital, Kießlingbauten…) ist gelungen. In Frankfurt ist der Sitz der Regionalleitstelle Oderland. Wir haben eine neue Volkshochschule. Und Vieles mehr.

Frankfurt hat Chancen!

Und steht vor neuen Herausforderungen...

Wir müssen langwierige, fruchtlose Diskussionen um städtische Entscheidungsprozesse beenden und den Service für die Bürger verbessern. Wir müssen die städtischen Finanzen in Ordnung bringen. Städtische Investitionsmöglichkeiten müssen erhalten werden um damit die Wirtschaft zu stärken.

Wir müssen den Zuzug von Einwohnern aus dem Umland und Berlin aktiv befördern und Firmen ansiedeln mit Jobs, von denen man leben kann. Die Industriebrachen, Baulücken und die unsanierten Gebäude in Angriff nehmen. Wir müssen mehr für unsere Kinder tun und die Bedürfnisse der zahlenmäßig wachsenden Gruppe der Älteren erfüllen. Digitalisierung ist notwendig. Wir müssen auf die Veränderungen in der Zusammensetzung der Stadtgesellschaft (Flüchtlinge) besonnen reagieren.